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Dienstag, 15 Dezember 2015 15:15

Winkelmeier-Becker zu Besuch bei der Kurdischen Gemeinschaft

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Musa Ataman, Winkelmeier-Becker, Youssef Klein mit den Deutschkursteilnehmern Musa Ataman, Winkelmeier-Becker, Youssef Klein mit den Deutschkursteilnehmern Kurdische Gemeinschaft Rhein-Sieg/Bonn e.V.

Alle sind hier daheim

Am 8. Dezember besuchte die Bundestagsabgeordneterde Bundestagsfaktion CDU/CSU Frau Winkelmeier-Becker die Kurdische Gemeinschaft Rhein-Sieg/Bonn e.V. vor Ort und machte sich ein persönliches Bild über die derzeitigen Aktivitäten.

Seit vielen Jahren besucht die Bundestagsabgeordnete immer wieder die Kurdische Gemeinschaft Rhein-Sieg-Bonn e.V. und führt wichtige Austauschgespräche durch. So brisant und ergreifend war auch das zuletzt geführte Austauschgespräch zu wichtigen Themen wie die derzeitige weltweite Flüchtlingssituation. Dem Austauschgespräch wohnten auch der Vorsitzender Youssef Klein und der Ehrenvorsitzender und Mitbegründer der Kurdischen Gemeinschaft Musa Ataman, sowie das Vorstandsmitglied Jinda Ataman und Mitbegründerin Ayten Ataman, die Integrationsfachkraft Frau Yilmaz und die Migrationsberaterin Frau Sahin-Jes bei. Die VertreterInnen gaben in einem langen Gespräch Aufschluss über die Flüchtlingssituation im Rhein-Sieg-Kreis und informierten die TeilnehmerInnen über die derzeitige Versorgungsstruktur im Rhein-Sieg-Kreis. Frau Winkelmeier-Becker verschaffte sich auch einen Eindruck über die neu installierten Angebote der Kurdischen Gemeinschaft für Flüchtlinge wie die Kleiderkammer und die Fahrradwerkstatt und begrüßte die DeutschkursteilnehmerInnen, die vor ca. 3 Jahren für die Flüchtlinge eingerichtet worden waren. Nach Winkelmeier-Becker sei es immer wieder mal wichtig vor Ort an der "Basis" die Informationen einzuholen, um dann auch auf politischer Ebene richtig "handeln" zu können. Ein wichtiger Aspekt des langen Austauschgespräches waren auch Gespäche über die Fluchtgründe und Fluchtursachen, bei dem es längerfristig auch international entgegenzuwirken gilt. Die VertreterInnen der Gemeinschaft äußerten den Wunsch, dass die Bundesregierung und die Bundesrepublik bei der Internationalen Staatengemeinschaft ein politisch deutlicheres Zeichen setzt, um international gegen Unmenschlichkeit vorgehen zu können.    

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Ilkay Yilmaz

Integrationsfachkraft

Politikwissentschaftlerin, M.A.